„Meine Arbeit ist ein Spiel, ein Spiel mit Formen und Farben.“
Paul Stöckli

Aquarelle

Seinen eigenen Stil setzt Paul Stöckli auch in seinen Aquarellgemälden um, die er gelegentlich mit Tusche kombinierte. Im Gegensatz zu seinen meisten Collagen und Tagebuchblättern setzte er hier Farbe großzügig ein.

Collagen

Seine Collagen setze Paul Stöckli meist auf Papier um, häufig verwendete er Zeitungspapier dessen natürliche Textur er zum Teil des Kunstwerks machte.

Tuschezeichnungen

Zu Paul Stöcklis Lieblingstechniken gehörte Tusche. Ob klein oder gross, die Werke bringen seine Lebensfreude und Kreativität zum Ausdruck.

Grafik

Ein grosser Teil seines künstlerischen Werkes kommt in den Grafiken zum Ausdruck. Paul Stöckli beherrschte es, die Kupferplatten zu einem Kunstwerk zu gestallten.

Öl-Abstraktionen

Die grossartigen Oel-Abstraktionen von Paul Stöckli geben seines enormen Werkes den nötigen Ausdruck.

Schnittzeichnungen

Die Experimentierfreudigkeit von Paul Stöckli zeigt sich in den Schnittzeichnungen. Der immer Suchende nach Neuem.

Tagebuchblätter

"Tagebuchblätter" nennt er seine Collagen und Zeichnungen. Die Alterweisheit hat seinen "Weg der Wahrheit" mehr und mehr verbreitert; was kümmert ihn beispielsweise der Streit um kategorisierende Begriffe?

Tempera Abstrakt

Paul Stöckli liebte das Lebendige - Abstrakte. Daraus entstand der Tachismus, den er stark mitgeprägt hat.

Verschiedene Materialien

Sei es Glas, Holz, Styropor oder diverse Metalle, Paul Stöckli liebte es immer wieder mit neuen Materialien zu arbeiten und sich neu zu erfinden.

Öffentliche Aufträge

In den Arbeiten für die Öffentlichkeit fand Paul Stöckli sich in der Abstraktion. "Formen vereinfachen und klarer zum Ausdruck bringen" nannte er es.
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